Information zur Nahrungsergänzung

Wann ist die Einnahme von Vitalstoffen ratsam?

 

Regelmäßig sind in den Medien Berichte zu hören oder zu lesen, die eine zusätzliche Einnahme von Vitalstoffen, also Vitamine und Mineralien, als Unsinn deklarieren. Zu diesem Thema kann man viele Seiten füllen, daher möchte ich Ihnen nachfolgend einen Auszug aus einem Vortrag von Dr. Wallach vorstellen, der das Thema auf den Punkt bringt. Es ist zwar ein recht langer Text, es lohnt sich aber ihn zu lesen – und sich eine Meinung zu bilden!

 

 

 

Dead Doctors Don`t Lie

 

…..aus der Sicht eines Nobelpreis-Anwärters

- auszugsweise Übersetzung des Vortrages von Dr. Joel D. Wallach-

- „ Dead Doctors Don`t Lie“ aus dem Jahre 1993-

 

 

Ich bin heute hier um Ihnen einiges über Ernährung zu erzählen – Dinge, die Sie mit

Sicherheit noch nie gehört haben, und wenn, dann vielleicht nicht umsetzen konnten.

Wie viele von Ihnen sind auf einer Farm oder auf einem Bauernhof aufgewachsen? Oder

arbeiten auf einem, oder arbeiten vielleicht mit Tieren? Na, das sind ja doch einige!

Genau wie ich. Ich wuchs in den 50er Jahren auf einer Farm in West St. Louis auf. Meine

Eltern fingen mit Rinderzucht an. Und wenn man Tiere züchtet, dann ist es auf alle Fälle von

Vorteil, wenn man auch das Futter selbst anbaut- ansonsten macht es keinen Sinn, denn

Futter ist sehr teuer. Also haben wir Mais, Soja und Heu angebaut. Außerdem hatten wir

einen eigenen Laster, der fuhr dann nach der Ernte zur Mühle und dort wurde dem Futter

noch einiges zugesetzt; allerdings nicht wie heute Antibiotika und Hormone, sondern

Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

Daraus wurde das Tierfutter zusammengestellt und verfüttert. Etwa 6 Monate später wurden

die Rinder zum Schlachthof gebracht.

Als Kind war ich darüber doch sehr verwundert; die Rinder bekamen Vitalstoffe

zugesetzt damit sie schnell „groß und stark“ wurden, dann wurden sie nach 6

Monaten geschlachtet- und wir, die wir doch mindestens 100 Jahre ohne

Beeinträchtigungen, Schmerzen oder Sonstiges alt werden wollten, bekamen keine

Vitalstoffe. Irgendwie störte mich das; ich hatte es nicht verstanden.

Ich fragte meinen Vater: „Wieso bekommen die Rinder Vitalstoffe und wir nicht?“ Mein Vater

gab mir eine von den altbekannten Missouri-Farmer Antworten: „ Sei still Junge. Du

bekommst das frische Essen vom Lande und ich hoffe, dass du das zu schätzen weißt!“ Ich

hielt also den Mund und aß weiter. Dann kam ich zur Schule, ging später nach Missouri zur

Uni, studierte Landwirtschaft. Ich machte mein Diplom in Viehzucht und Ernährung. Danach

ging ich zur Veterinärmedizin. Im Erstsemester bekam ich endlich die Antwort auf meine

Frage, die ich meinem Vater als Kind stellte. Mittlerweile wissen wir, wie wir mit der

Ernährung bei den Tieren Krankheiten verhindern können. Sicherlich ist es ein Grund für die

Forschung in dieser Richtung der, dass wir keine großartige medizinische Betreuung für die

Tiere haben; wir haben keinen Krankenhausaufenthalt, Blue Cross, Blue Shield, MediCare

oder gar Hillary Clinton um auf die Tiere aufzupassen.

 

 

Wenn man als Farmer zu seinem Geld kommen will, muss man wissen, was man selbst für

seine Tiere tun kann und man muss es effektiv tun: nämlich mit der Nahrung. So, um eine

lange Geschichte abzukürzen: Nachdem ich meine Veterinärmedizin abgeschlossen hatte,

ging ich für zwei Jahre nach Afrika. Ich habe mir dort einen Kindheitstraum erfüllt und zwei

Jahre lang mit Marlin Perkins gearbeitet. Danach erhielt ich ein Angebot vom St. Louis Zoo.

Dort wurde ein Tiermediziner am Zoo für ein spezielles Projekt gesucht. Es wurden 7,5

Millionen Dollar vom National-Institut of Health zu Forschungszwecken zur Verfügung

gestellt und was nun gebraucht wurde, war ein Tiermediziner, der Autopsien an großen

Tieren, die eines natürlichen Todes starben, ausführt.

Ich war total begeistert und nahm die Stelle an. Und in der Tat, ich habe nicht nur Autopsien

in St. Louis gemacht, sondern auch in den Zoos anderer Städte wie in New York,

Los Angeles und Chicago.

Und auch hier war meine Aufgabe wieder dieselbe: Autopsien an Tieren, die eines

natürlichen Todes starben. Ich sollte vor allem aber nach einer Spezies Ausschau halten, die

äußerst sensibel auf die immer größer werdenden Umweltbelastungen reagiert. Das war

Anfang der 60er Jahre und die Welt wurde gerade sensibler was die ganze

Umweltproblematik, Umweltverschmutzung, Elektrosmog, Abgase usw. anging.

Keiner wusste natürlich so richtig damit umzugehen. Wenn z.B. Methangas oder Kohlenmonoxyd

in die Grube sickern sollte, würde der Kanarienvogel zuerst umkippen und der

Grubenarbeiter hätte noch Zeit sich in Sicherheit zu bringen.

Über eine Periode von 12 Jahren habe ich 17.000 Autopsien an über 450 verschiedenen

Tieren vorgenommen. Außerdem auch an 3000 Menschen, die in der Nähe von Zoos lebten.

Was ich herausfand war folgendes: Jedes Tier und jeder Mensch der eines natürlichen

Todes starb, starb an einer Mangelernährung. Das faszinierte mich. Dieses Wissen schloss

den Kreis zu meinen Rindern. Jeder stirbt an Mangelernährung und wir können das sogar

nachweisen, in Autopsien – chemisch, wie auch biochemisch.

 

 

Ich habe inzwischen 75 wissenschaftliche Artikel dazu geschrieben und 8 Fachbücher; ich

war im Fernsehen, in vielen Zeitungen, Magazinen und trotzdem konnte ich in den 60er

Jahren keinen mit dem Thema Ernährung begeistern. Also ging ich zurück zur Uni und

wurde Humanmediziner, um all das, was ich aus der Veterinärmedizin über Ernährung

wusste, bei meinen Patienten anwenden zu können. Meine Patienten waren überrascht – ich

nicht – es funktionierte.

 

 

Ich hatte 12 Jahre lang eine Praxis in Portland, Oregon und was ich mitteilen möchte, sind

meine Erfahrungen aus diesen 12 Jahren, in denen ich den Aspekt Ernährung und

Nahrungsergänzung bei menschlichen Patienten umgesetzt habe. Selbst wenn sie davon

nur 10% mitnehmen, ersparen sie sich viel Leid und viel Geld und es wird Ihnen viele aktive

Jahre an ihr Leben anhängen. Das können sie sicherlich nicht erreichen, wenn sie nichts tun.

Also, meine sehr verehrten Damen und Herren: Tun sie etwas. Doch zuvor werde ich sie

überzeugen, dass es das auch wert ist. Ich werde Ihnen sagen was sie tun können, um Ihr

Leben um aktive Jahre zu bereichern. Ich werde Sie davon überzeugen, dass die

Lebensspanne bei 120 – 240 Jahren liegt. Es gibt wenigstens fünf Kulturen in denen die

Menschen so alt werden. Angefangen bei den Tibetern, bekannt geworden 1934 durch

James Hilton`s „The Lost Horizont“. Darüber hat er 1937 sogar einen Film gedreht und die

älteste Person dokumentiert – obwohl es da wahrscheinlich auch Übertreibungen gibt –

einen Dr. Li aus dem tibetischchinesischen Grenzgebiet, der im Alter von 150 ein Zertifikat

von der kaiserlichchinesischen Regierung bekam, in dem auch bestätigt wurde, daß er 1677

geboren wurde. 50 Jahre später bekam er ein weiteres Zertifikat und angeblich ist er mit 256

Jahren gestorben. Als er 1932 starb gab es Berichte über ihn in der London Times und der

New York Times und es ist die Geschichte dieses Mannes, der Hilton dazu bewegte, dieses

Buch zu schreiben. Mein Gott, vielleicht wurde er auch nur 200 Jahre alt und nicht 256, aber

egal – uralt-. Genau das ist dokumentiert.

 

 

Ende der 60er Jahre wurde der Film neu gedreht unter dem Namen „Shang ri la“.

Kommen wir nach Ost-Pakistan – Bangladesh – die Hunzas, bekannt für Ihre Langlebigkeit;

dann in Westrussland, die Georgier, von denen man immer dachte, dass ihre

Joghurtprodukte sie so alt werden ließen; auch die Völker südlich davon, die Armenier und

Aserbaidschaner, die in der früheren Sowjetunion untersucht wurden, da ihre Lebensspanne

bis zu 140 Jahren betrug. Im Jahr 1973 erschien im National Geographic ein besonderer

Artikel über diese Völker. Bei den Bildern in diesem Artikel war ein Bild von einer 136

jährigen Frau – mit einer Zigarre im Mund, Wodka in der Hand, im Lehnstuhl – der es

offensichtlich mehr als gut ging. Sie war nicht im Altenheim mit jemandem, der sich gerade

über sie beugte um ihr noch mal einen Scheck über 125 Dollar aus der Tasche zu ziehen.

Neben ihr war ein Halbkreis von Ehepaaren die ihren 100.sten, 115.ten und 120.sten Hochzeitstag

feierten.

 

 

Das dritte Bild, an das ich mich erinnere, war ein Mann der Teeblätter pflückte und einem

Transistorradio zuhörte. Seinen Urkunden zufolge – Geburtsurkunde, Militärurkunde,

Geburtsurkunden seiner Kinder – sagte das National Geographic, dass er mit 167 der

wahrscheinlich älteste lebende Mensch sei. In der westlichen Hemisphäre, in Ecuador in den

Anden, lebt ein Indianervolk, das auch sehr alt wird in Südperu wie z.B. die Titikakas, die

bekannt sind dafür, dass sie mindestens 120 Jahre alt werden.

 

 

Okay am 11. Mai, also vor ein paar Monaten, starb der älteste lebende Amerikaner –

dokumentiert im Guinness Buch der Rekorde – Margret Steech aus Redford, Virginia. Sie

starb im Alter von 115 Jahren an Mangelernährung – sage ich. Sie starb an den

Komplikationen eines Sturzes – sagt ihr Arzt. Woran starb sie nun wirklich?

Im Ernst, sie starb an einem Calcium-Mangel. Sie hatte keine Herzkrankheit, sie hatte keinen

Krebs, war nicht Zuckerkrank oder hatte sonstige Schwachstellen. Sie starb drei Wochen

nach ihrem Sturz, weil sie nicht genügend Calcium im Körper hatte. Sehr interessant, die

These, finden Sie nicht?

 

 

In einem Drittweltland, in Nigeria, starb ein Häuptling im Alter von 126 Jahren und eine

seiner Frauen schwärmte davon, dass er noch im Besitz all seiner Zähne war. Man nimmt

an, dass er auch sonst noch alle beisammen hatte. Dann ein Herr aus Syrien mit 133

Jahren, er starb im Juli 1993, auch er war im Guinness Buch der Rekorde, aber nicht weil er

so alt wurde, viele Menschen leben länger – auch nicht weil er sich mit 80 Jahren zum 4. Mal

verheiratet hatte, sondern weil er nach dem 80 Lebensjahr noch neunmal Vater wurde. Das

bedeutet, wenn man zwischen den Kindern ein Jahr rechnet, dass er noch im Alter von 100

Jahren Vater wurde, Charly Chaplin war nur 94 Jahre.

 

 

Na, meine Herren, ist das nicht hoffnungsvoll?

 

 

Für all diejenigen, welche die Wissenschaften mögen: Im November 1993 wurde das

Experiment von Arizona abgeschlossen. Es waren sechs Versuchspersonen, drei Paare die

in dieser künstlichen Welt für zwei Jahre gelebt haben. So und dort soll es die perfekte

Nahrung gegeben haben, keine Verschmutzung irgendeiner Art. Als dieser Versuch beendet

war, wurden Sie von zahlreichen Medizinern in Los Angeles untersucht und diese Mediziner

fütterten ihre medizinischen Computer mit den Daten dieser Versuchspersonen. Wissen Sie

was? Die Computer prognostizierten eine Lebenserwartung von 160 Jahren, wenn sie so

weiterleben würden. All das soll Ihnen nur aufzeigen, dass es durchaus eine Möglichkeit gibt,

140 Jahre – oder älter – zu werden. Die heutige Alterserwartung für einen

Durchschnittsamerikaner sind 75 Jahre. Die Lebenserwartung eines Arztes ist 58 Jahre.

Glauben wir der Statistik, so können Sie auf alle Fälle schon gewinnen, indem Sie nicht

Medizin studieren und Arzt werden.

 

 

Wenn sie 120 oder 140 Jahre alt werden wollen, gibt es nur zwei Dinge, auf die Sie

achten müssen:

1. Fallen Sie in keine Grube und

2. Vermeiden Sie die Landminen.

 

 

Ich meine damit, machen Sie nichts dummes, indem sie auf eine Landmine treten: Wenn sie

russisches Roulett spielen, zuviel Rauchen, zuviel Trinken, oder im schwarzen Badeanzug

auf der Autobahn laufen; das sind alles dumme Sachen – aber es ist erstaunlich, wie viele

Menschen daran sterben.

Und zum Thema: vermeiden Sie die Minen, gehört auch: Meiden Sie Ärzte. Diese heftig

anmutende starke Aussage möchte ich durch das Statement der Ralph Nader Group

untermauern. Im Januar 1993 machte er eine Veröffentlichung, basierend auf einer 3jährigen

Studie über Todesursachen in amerikanischen Krankenhäusern

- und die Endaussage dieser Studie sagt viel.

 

 

Der Patientenanwalt sagt folgendes: 300.000 Amerikaner sterben jedes Jahr in

amerikanischen Krankenhäusern an den Folgen von medizinischer Fahrlässigkeit und dabei

gebrauchte er wissentlich das Wort „TÖTEN“. D.h. es gab medizinische Prozeduren, die

Fehlschläge waren, oder Ärzte gaben ein falsches Medikament, hatten eine Dezimalstelle

falsch gesetzt, d.h. der Patient bekam eine falsche Dosierung. Diese 300.000 Menschen

wurden, glaubt man der 3jährigen Studie, getötet.

Um zu erfassen wie viele das wirklich sind, kann man es vergleichen mit den militärischen

Verlusten von Vietnam, wo in einen Zeitraum von 10 Jahren 50.000 Menschen fielen. D.h.

5.600 Menschen pro Jahr starben im Krieg wo andere versuchten sie umzubringen.

Dagegen protestierten Millionen von Menschen. Hier ist eine Berufsgruppe, die von Ihren

Steuerngeldern lebt und 300.000 Menschen tötet und es gibt nicht ein einziges Plakat mit der

Aufschrift: Beschützt uns vor diesen Ärzten.

 

Das ist der 1. Punkt: Vermeiden Sie die Mienen! Und bedenken sie den hohen Nutzen sich

selbst zu behandeln – wenn möglich. Wenn Sie vorbeugen, muss eine Krankheit nicht

behandelt werden, es gibt nämlich gar keine.

Zusätzlich müssen Sie das Positive tun. Sie brauchen 91 Nährstoffe in der Nahrung jeden

Tag, 60 Mineralien, 16 Vitamine, 12 essentielle Aminosäuren und 3 essentielle Fettsäuren.

Sollten Sie die nicht haben, kommt es zu einer Mangelerscheinung. Zu meiner Studienzeit

war ich einer dieser Nervbolzen, der jeden fragte, ob der Vitalstoffe nimmt. Als einzige

Antwort kam: ja ich nehme Vitamin E. Ich wartete auf die anderen 90, aber es kam nichts.

Stelle ich heute die gleiche Frage, so bekomme ich die Antwort: O ja, Tonnen.

In den Zeitungen erscheinen täglich Artikel über Vitalstoffe aber nicht weil die Ärzteschaft es

für richtig hält Vorsorge zu betreiben, sondern weil sich diese Artikel gut verkaufen lassen.

Mein liebster Artikel erschien im Time Magazin am 06. April 1992. Ich kann ihn nur

wärmstens empfehlen. Es ist eine Titelstory mit dem Titel: „Die wahre Kraft der Vitamine –

neue Untersuchungen haben gezeigt, sie können Krebs bekämpfen, Herzkrankheiten

besiegen und die Nachteile des Alterns linden“. Sechs durchweg positive Seiten und nur ein

negativer Satz. Dieser kam von einem Arzt, der wurde gefragt was er von Vitaminen und

Nahrungsergänzungen hält, hier die Antwort: „Vitamine schlucken hilft nichts. Wir bekommen

alles, was wir brauchen über unsere tägliche Nahrung. Wenn Sie mich fragen sind Vitamine

nur teurer Urin.“ Ich übersetz das mal auf missourisch: Sie pissen ihr Geld weg, wenn sie

Vitamine nehmen. Sie können Ihr Geld auch gleich im „Klo runterspülen.“

Überall in der Industrie gibt es sogenannte Rückrufaktionen. Z.B. hatte der

Verbraucheranwalt Ralph Nader vor 25 Jahren herausgefunden, dass Ford einen Wagen

gebaut hatte, bei dem der Benzintank hinten lag und beim Aufprall explodierte. Auf

zahlreiche Beschwerden hin sagte Ford nur: Vermeidet Unfälle. Ralph Nader hingegen

sagte, es ist ein fehlerhaftes Design, ging damit vor Gericht und der Richter gab ihm Recht.

Ford wurde gezwungen jedem eine sogenannte Rückrufnotiz zu schicken und den Wagen zu

korrigieren.

 

 

Aber die Ärzte töten 300.000 Menschen im Jahre und keiner protestiert. Hier sind nur einige

wenige, von den Rückrufen, die sie hätten bekommen sollen:

Was ist die Todesursache Nr.2 in Amerika? Krebs. Im September 1993 haben das National

Cancer Institut und die Harvard Medical School eine Studie durchgeführt

und dabei erfanden sie eine Antikrebsernährung. Diese Studie wurde in China

unternommen, und zwar in einer Region mit der höchsten Krebsrate. In dieser Studie wurden

290.000 Probanden über 5 Jahre untersucht. Was die Mediziner taten ist ganz einfach: sie

gaben ihnen die doppelte Menge von Vitaminen und Mineralien; die doppelte Menge von

dem was die RDA, das ist so wie in Deutschland die DGE, empfiehlt - und das ist immer

noch eine geringe Menge. Die eine Gruppe bekam z. B. Vitamin C. Die empfohlene Menge

der RDA sind 60 mg; es wurde verdoppelt auf 120 mg. - Eine Menge die man in Amerika

kaum kaufen kann, unter 500 mg gibt es gar kein Vitamin C mehr. Ein Herr Namens Linus

Pauling- nebenbei Nobelpreisträger- behauptet, wenn Sie Krebs verhindern wollen, müssen

Sie 10.000 mg täglich einnehmen. Wollen Sie mal schmunzeln? Alle Ärzte, die vor 35 Jahren

mit ihm darüber gestritten haben, sind bereits tot. Heute ist Linus Pauling 94 Jahre alt,

arbeitet 7 Tage die Woche, 14 Stunden pro Tag.

 

 

Also, bei den Probanden wurde die Empfehlung der RDA verdoppelt, nichts passierte.

Dasselbe bei dem doch als hochgiftig angesehenen Vitamin A – es passierte nichts.

Genauso bei Zink, Riboflavin, dem Spurenelement Molybdän: In einer Gruppe allerdings

hatten sie einen großartigen Erfolg.

In dieser Gruppe bekamen die Probanden drei Vitalstoffe zusammen: Vitamin E, Beta –

Carotin und Selen. Und zwar die dreifache RDA-Dosierung. Wenn auch nur ein halbes

Prozent Verbesserung erreicht wurde, gilt es als großer Erfolg. Die Artikel werden

veröffentlicht.

 

 

In einer Gruppe bekamen die Probanden z.B. Selen über einen Zeitraum von 5 Jahren: Der

Tod- von jedwelcher Ursache auch immer – wurde um 9% reduziert. Jeder 10. der statistisch

gesehen in dieser Zeit gestorben wäre, überlebte. Im Bezug auf Krebs, egal welcher Art,

überlebten 13 % die ansonsten gestorben wären. Am bedeutendsten ist, dass der Krebs

nämlich der Magen- und Speiseröhrenkrebs, der in der Hinan-Provinz am meisten verbreitet

war, sich auf 21 % verringerte.

Ihr Arzt hätte Ihnen hiervon eine Fotokopie schicken sollen, schließlich ist Krebs die

Todesursache Nr. 2 in den USA. Wenn er Ihnen schon nicht den Ratschlag gibt,

Antioxidantien zu sich zu nehmen, so hätte er Ihnen wenigstens die Information zukommen

lassen können, damit Sie sich Ihre eigene Meinung bilden.

 

 

Wer von ihnen kennt Alzheimer? Jeder hört heutzutage davon. Vor 50 Jahren, als ich ein

kleiner Junge war, gab es so was nicht. Es ist eine neue Krankheit und eine große

obendrein, jeder zweite Mensch, der 65 Jahre alt wird – es gibt auch einige jüngere –

erkrankt an Alzheimer. Nun schon vor 30 Jahren wussten wir in der Veterinärmedizin, wie

man Alzheimer im Frühstadium bei Tieren bekämpft. Denn, stellen sie sich die Verluste eines

Farmers vor, wenn alle Schweine im Stall liegen, sich hinterm Ohr kratzen und sich fragen

würden, warum sie hier sind.

Wo ist die Futterstelle?

Wenn sie nicht zunehmen sondern gar abnehmen, verliert der Farmer reichlich Geld, denn

die Schweine werden ja nach Gewicht bezahlt, Deshalb wussten wir in der Landwirtschaft

sehr gut Bescheid darüber, wie man eine solche Krankheit im Frühstadion verhindert. Und

zwar wurden hohe Dosierungen von Vitamin E mit kleineren Mengen von pflanzlichem Öl

wegen der Fettlöslichkeit des Vitamins gemischt. Es ist schon verrückt: Und wieder hätten

Sie von Ihrem Doktor eine von diesen Rückrufnotizen bekommen sollen; denn 50 Jahre

später, im Juli 1992 wurde von der Universität in San Diego, Kalifornien veröffentlicht, dass

Vitamin E den Gedächtnisschwund bei Alzheimer Patienten verringert. Damit sind die

Humanmediziner in nur 50 Jahren zu den gleichen Erkenntnissen gekommen wie vordem

schon die Veterinärmediziner. Vielleicht ist es insgesamt gesehen für Sie sicherer zum

Tierarzt zu gehen.

 

 

So, kommen wir nun zu den Nierensteinen. Wer von Ihnen hatte schon mal einen und was

ist das Erste was Ihr Arzt zu Ihnen sagt wenn sie Nierensteine haben?

Richtig: Kein Calcium, vermeiden Sie Milchprodukte. Auf gar keinen Fall diese Vitamin- und

Mineralpillen mit Calcium drinnen! Warum sagen die Ärzte denn so was? Ganz einfach, sie

wissen es nicht besser, denn sie haben noch immer die dumme, naive und ignorante

Einstellung das Calcium in den Nierensteinen kommt von dem Calcium das man isst. Genau

das Gegenteil ist der Fall. Es kommt aus Ihrem eigenen Knochen, aufgrund einer

Osteoporose.

Dadurch, dass das Calcium aus den Knochen ausgelagert wird, wie eben bei einer

Osteoporose, bekommen Sie Nierensteine. Sehen sie, auch das wussten wir schon vor 50

Jahren in der Viehwirtschaft. Will man bei Tieren Nierensteine verhindern, muss man ihre

Nahrung mit Calcium anreichern. Sie benötigen mehr Magnesium, mehr Boron. Der Grund

ist folgender: Wenn Rinder, Schafe oder sonstige Nutztiere Nierensteine bekommen, dann

sterben sie an den sogenannten „ Wasserbauch“. Sie sterben qualvoll. Wenn wir

Nierensteine bekommen wünschten wir nur, wir könnten sterben. Kein Farmer ist so dumm

für Futter zu bezahlen und lässt dann sein Tier an Nierensteinen sterben, bevor er es zum

Markt bringen kann.

 

 

Wiederum hätten Sie eine Rückrufnotiz von Ihrem Arzt bekommen müssen, denn im März

1993 veröffentlichte wiederum die Harvard Medical School Boston einen Bericht in dem

stand, dass Calcium das Risiko, Nierensteine zu bekommen, verringert. Diese nicht nur in

Medizinerkreisen veröffentlichte Studie - die das bisherige medizinische Wissen auf den Kopf

stellt - zeigte, dass sich das Risiko an Nierensteinen zu erkranken, bei Menschen mit einer

calciumreichen Nahrung, verringerte. In dieser Studie waren mehr als 45.000 Menschen

involviert. Sie wurden in fünf Gruppen aufgeteilt, und die Gruppe, die das meiste Calcium ein

einnahm, hatte keinerlei Nierensteine. Wieder brauchte die Humanmedizin fast 50 Jahre um

auf den Kenntnisstand der Veterinärmedizin zu kommen.

 

 

Vor fünf Jahren, als ich anfing, auf öffentliche Vorlesungen zu gehen, suchte ich nach einem

Hobby, um mich abzulenken, und nicht verrückt zu werden. Da ich an 300 Tagen im Jahr

nicht Zuhause bin, suchte ich nach einem Hobby, das anderen helfen kann. Ich sammle nun

mal keine Baseballkarten, Kreuzworträtsel helfen zwar der eigenen geistigen Regsamkeit -

aber keinem Anderen-, auch meinen Komposthaufen - ich bin gerne Gärtner -kann ich nicht

mit nehmen, er war in den Hotels nicht gern gesehen.

Also entschloss ich mich dann dazu, Todesanzeigen von Ärzten und Anwälten zu sammeln.

Sie mögen das als sehr makaber ansehen, aber mir hat es eine ganze Menge von

Informationen gegeben, von denen ich ansonsten keine Ahnung hätte. So verrückt es auch

klinkt, Ärzte haben nur eine Lebenserwartung von 58 Jahren, wobei der Durchschnitt in

Amerika an sich bei 75 Jahren liegt. Ausgerechnet die Gruppe, die Ihnen ständig Ratschläge

für ein gesundes Leben gibt. Kein Kaffee, Margarine statt Butter, wenig Zucker, wenig Salz,

kein Wein, und noch mehr solch verrückter Sachen. Ja, und diese Leute sterben dann eher

als der Durchschnitt; während andere, die länger Leben, sich löffelweise Zucker und Salz ins

Essen tun, abends gern mal ein Glas Wein trinken, lieber Butter als Margarine essen.

Wem glauben Sie jetzt? Denen, die nur 58 Jahre alt werden oder denen die 120 Jahre

alt werden?

 

 

Kommen wir zu Stew Burger. Vielleicht haben sie auch eines seiner Bücher über Gesundheit

und Ernährung gelesen. Auch er war ein von Harvard und Yale ausgezeichneter Arzt. Er

schrieb die Bücher über die „Southampton Diät für Gewichtsreduktion.“ „Forever Young“, „20

Jahre jünger in 20 Wochen“. Ja und dann starb er mit nur 40 Jahren, ist das nicht tragisch?

Wollen sie seinen Ratschlägen folgen? Er starb an einer Kardiomyopathie. Wissen sie was

das eigentlich ist? Es ist ein Selenmangel.

Derselbe Mangel, der auch bei Tieren auftreten kann. Was tut ein Farmer dagegen? Jeder

Farmer weiß, dass er sich für seine Tiere dagegen Seleninjektionen im Futterladen besorgen

kann.

Ein Dr. Burger, jemand der fünf Bücher über Ernährung geschrieben hat, starb an

mangelhafter Ernährung. Auch er hatte keinen teuren Urin. Auch hier wiederum kann man

für 50 Cent pro Tag so etwas wie Kardiomyopathie verhindern. Dagegen ist die medizinische

Alternative für Kardiomyopathie, eine Herztransplantation, die 750.000 Dollar kostet.

Ja, meine Damen und Herren, das ziehen sie sich mal rein: Das Herz kriegen sie – wenn es

denn eines gibt – von einem Spender umsonst, das Blut von den Verwandten, für ein paar

Dollar chirurgische Instrumente, Pflaster, Müll und sonstigen Kram- und 750.000 Dollar wird

ihnen oder ihrer Versicherung in Rechnung gestellt. Waren sie schon mal auf einer

Viehauktion? Auch dort wird der Preis oftmals künstlich in die Höhe getrieben – doch hier

wird mit der Angst eines Patienten reichlich Geld verdient.

Nun zu Dr, Gayle Clatch, sie war die Chefchirurgin der Herzklinik in West St. Louis.

Auch sie starb, und zwar im Alter von 47 Jahren. Wollen sie raten woran sie starb?

Sie starb an einem Herzinfakt.

Wenn Sie einen Selenmangel haben und nicht warten wollen, bis sie an

Herzmuskelschwäche sterben, dann schauen sie sich einfach mal an, haben sie Leber oder

Altersflecken – ich kann von hier aus schon einige sehen – so haben sie das Vorstadium

eines Selenmangels, nämlich die Schäden „durch Freie Radikale. Sehr gut für sie, wenn sie

das rechtzeitig erkennen und dann zusätzlich Selen einnehmen. Dann werden sie nämlich in

4-6 Monaten einen Rückgang erkennen. Diese Flecken verschwinden von außen und auch

von innen, an Leber, Herz und Nieren.

Auch im Gehirn.

 

 

Erinnern sie sich noch, ich sagte bereits, dass wir 91 Vitalstoffe brauchen und wir haben

Glück, da die Pflanzen die meisten Vitalstoffe herstellen. Allerdings müssen Sie schon 1.520

der wichtigsten Pflanzen in der richtigen Reihenfolge essen, um dies auszunutzen. Die

wenigsten tun das. Die meisten glauben allerdings, wenn sie Chips essen, essen sie

Gemüse.

Dann folgen die Leute auch dem Rat ihres Arztes und essen kein fettreiches Fleisch,

sondern Hühnerbrust, allerdings paniert und mit einer Ladung Mayonnaise, eingerahmt von

zwei Scheiben Weißbrot – dem Zeug womit man die Wände isolieren kann -.

Es ist unwahrscheinlich, dass Sie Ihren Vitalstoffbedarf aus der Nahrung decken. Wenn sie

also Ihr Leben und das Ihrer Angehörigen schätzen, würde ich sichergehen, dass ich die

nötigen Vitalstoffe zu mir nehme. Denn ich kann Ihnen versichern, sie werden nicht im

Vollbesitz ihrer geistigen und körperlichen Vitalität 120 Jahre alt werden, wenn Sie es nicht

tun.

 

 

Mineralien sind nun eine andere Sache.

Pflanzen können sie nicht herstellen, im Boden sind sie kaum noch. Wenn sie gehen,

können Sie eine Kopie der US-Senatssitzung mit der Nr. 264 mitnehmen, in der es heißt,

dass unsere Böden verarmt sind an Mineralstoffen. Und dass die Feldfrüchte ebenso

entsprechend arm an Mineralstoffen sind. Und die einzige Weise, Mineral-

Mangelerkrankungen zu verhindern, ist durch Zusatz von Mineralien.

Dieses Dokument wurde 1936 vom US Kongress herausgegeben. Das war vor 58 Jahren.

Glauben sie, dass sich die Situation verbessert hat? Es dauert nur 5-10 Jahre um dem

Boden die Mineralstoffe zu rauben und wenn man über die Düngung nur ein wenig

zurückgibt, so kann man sich ausrechnen wie viele Mineralstoffe im Boden enthalten sind.

Stellen sie sich dazu doch mal im Vergleich Ihr Konto vor. Wenn sie immer 5.000 Dollar

abheben und 1.000 Dollar wieder draufpacken, was passiert dann? Ja, dann platzen Ihre

Schecks und die Empfänger sind recht verärgert. Sie sind verantwortlich dafür, dass Ihr

Konto immer einen entsprechenden Stand hat, dass sie nicht mehr ausgeben als sie

einnehmen – sonst gibt`s Ärger. Genauso ist es unsere Verantwortung für unseren Körper

Verantwortung zu zeigen und diese Mineralien, die er über die Nahrung nicht mehr

bekommt, ihm extra zuführen. Sonst fängt er an uns mit seinen mehr oder weniger kleinen

Wehwehchen zu ärgern.

 

 

Oft werde ich gefragt, was taten eigentlich die Menschen vor 1.000 Jahren als es noch keine

Düngemittel gab, in Ägypten, in China, in Indien? All diese Kulturen lebten um die großen

Flüsse herum und wenigstens einmal im Jahr wurde das Land von den Flüssen überflutet.

Die Menschen beteten ja auch zu ihren Göttern, dass ihre Felder überflutet werden, denn mit

der Flut brachte das Wasser auch Mineralstoffe auf das Land.

König Philip, der Vater von Alexander dem Großen, heiratete die zwölfjährige Königin von

Ägypten, Kleoparta II – die sah nicht aus wie Elisabeth Taylor, war auch ein wenig flach auf

der Brust -. Aber er hat sie geheiratet, weil sie den besten Weizen der Welt hatte. Er wollte,

dass seine mazedonische Armee die Welt erobert und dafür brauchte er den besten Weizen

der Welt, damit sie 20 Stunden pro Tag marschieren und 4 Stunden kämpfen können. Hätten

sie den Weizen des verarmten griechischen Bodens gegessen, hätten sie schon nach 20

Minuten nach Mami geschrieen. Es sind diese Überfluchtungen gewesen, die diese

Landstriche so fruchtbar und mineralstoffreich machten. Auch die großen Technologien der

Zeit kamen aus diesen Gegenden, was nicht verwundert, weil die Menschen eine

nährstoffreiche Nahrung hatten, die natürlich auch den Geist beflügelt.

Ich werde jetzt nur einen Mineralstoff heraussuchen, sozusagen als Beispiel, um

aufzuzeigen was Vitalstoffe alles können.

 

 

Nehmen wir Calcium. Calciummangel ist die Ursache für ca. 147 verschiedene Krankheiten.

Sie haben verschiedene Namen und sind nach Menschen benannt. So z.B. die Bell-

Lähmung. Dabei handelt es sich um eine einseitige Fazialislähmung im Gesicht, sozusagen

eine einseitige Gesichtslähmung. Das wird durch Calciummangel hervorgerufen.

 

 

Dann, Osteoporose, jeder kennt sie. Steht auf der Liste der Todesursachen von

Erwachsenen an Nr. 10 in den USA. Auch diese Krankheit ist sehr teuer. Eine Hüfte, die

beispielsweise ersetzt werden muss kostet über 35.000 Dollar – von den Schmerzen gar

nicht zu reden.

Bei Tieren kennen wir keine Osteoporose. Denn stellen sie sich vor: Sie sind Farmer und

haben 100 Kühe, 100 Bullen, aber keine Kälber Sie können Ihre laufenden Kosten nicht

decken. Dann fragen Sie den Tierarzt: Was ist los, warum kommen keine Kälber. Was macht

der Tierarzt? Der schaut sich nicht die Kühe an, sondern die Bullen und sagt: Soso, der Bulle

hat Osteoporose, mit den Hüften kommt er nicht mehr auf die Kuh. Also Bauer, für 70.000

Dollar ersetzen wir ihm die Hüften und im nächsten Jahr gibt es wieder Kälber.

Ein richtiger Farmer sagt jedoch:

Geh zur Seite Doc, zieht seine Pistole und buuummm.

Von wegen neue Hüfte! Der wird geschlachtet. Für den Preis bekomm ich jedes Jahr einen

neuen Bullen und das 7 Jahre lang. Aber nun sag mal Doc, was kann ich tun damit die

Viecher keine Osteoporose bekommen?

Ganz einfach! Für 50 Cent pro Tag Calcium in die Nahrung und die bekommen keine

Osteoporose. Also Bauer, du musst nur eine Tasse Kaffee weniger trinken um Dir das leisten

zu können.

Genau dasselbe gilt auch für Menschen.

 

 

Kommen wir zu Arthritis. 80% der Arthritis wird durch eine Osteoporose der Gelenkknochenenden

verursacht, so beispielsweise auch alle Erkrankungen im rheumatischen

Formenkreis, z.B. der Hexenschuss. Das alles wird durch Osteoporose in den

Knochenenden ausgelöst. Der Arzt verschreibt Ihnen ein Schmerzmittel oder ein

entzündungshemmendes Mittel und wenn Sie das einnehmen, tritt sicherlich auch eine

Linderung ein.

So und nun stellen Sie sich vor, Sie fahren mit Ihrem Mercedes oder Ihrem Traktor auf der

Autobahn und Ihr Motor verliert Öl. Die rote Warnlampe leuchtet auf, Sie sind erstmal irritiert.

Sie halten an, öffnen die Motorhaube und schneiden das kleine Kabel das zur Warnlampe

führt durch und fahren weiter. Das würden Sie doch auch nicht machen – oder?

Aber genau das machen Sie mit ihrem Körper. Sei leiden unter Arthritis nehmen

Schmerzmittel und tun so als sei alles in Ordnung, dann gehen Sie wieder zum Arzt und

erzählen ihm womöglich noch, wie gut das Mittel gewirkt hat. Sie gehen wieder zum Tanzen,

zum Aerobic oder zum Fitness-Training oder sonst was. Allerdings was Sie wirklich tun ist,

dass Sie Ihre Gelenke nur noch schneller abnutzen. Damit machen Sie Ihren Arzt aber nun

wirklich reich, denn nun brauchen Sie bald eine neue Hüfte.

 

 

So, nun kommen wir zum Bluthochdruck. Was ist das erste was Ihr Arzt Ihnen sagen wird

wenn Sie Bluthochdruck haben? KEIN SALZ. Nun, die Ärzte denken wohl wir sind dümmer

als Kühe. Denn was ist das Wichtigste, was die zusätzlich bekommen? SALZ.

Und zwar einen ganzen Block. Kein Farmer könnte wirtschaftlich gesehen mithalten, wenn er

seinen Kühen keinen Salzblock gäbe. Aber wir sollen glauben, dass wir ohne Salz

auskommen könnten.

Erinnern Sie sich was ich über die Menschen sagte, die so alt wurden in Tibet, in China oder

sonst wo?

Sie taten sich ein großes Stück Salz in den Tee und davon tranken sie bis zu 40 Tassen pro

Tag. Außerdem taten sie Butter in ihrem Tee, nicht dieses Diätzeugs, was uns heute verkauft

wird. Erinnern Sie sich, die Ärzte, die gerade mal 58 werden, erzählen ihnen: keine Butter,

kein Salz. Menschen die 120 Jahre alt werden nehmen Butter und Salz.

Nach einer 20jährigen Studie und einer Investition von zwei Milliarden an Steuerngeldern

traten weise Mediziner mit Studienergebnissen an die Öffentlichkeit. Untersucht wurden

5.000 Menschen mit Bluthochdruck.

Man entzog ihnen ihre blutdrucksenkenden Medikamenten und setzte sie auf eine salzarme

Diät. Wissen sie was? Alle starben. Bei den Medizinern keine große Überraschung. Alle

waren zufrieden und irgendeiner hat damit seinen Doktor gemacht. Aber bei den

Untersuchungen der Ergebnisse stellte man fest, dass die Reduzierung von Salz keinerlei

Ergebnisse brachte, lediglich bei 0,3% der Probanden hatte sich der Blutdruck leicht

gesenkt. Also kam man zu dem Ergebnis, es sei völlig egal ob man nun Salz zu sich nimmt

oder nicht.

 

 

Dann hatten sie noch eine andere Kontrollgruppe, auch wieder 5.000 Menschen mit hohem

Blutdruck. Hier wurde die RDA-Bestimmung bezüglich des Calciums verdoppelt:

Dieser Versuch wurde nach 6 Wochen abgebrochen. Warum wohl, werden Sie sich jetzt

fragen. Ganz einfach: Weil 85 % der Probanden keinen Bluthochdruck mehr hatten. Nun,

meine Damen und Herren, hat irgendjemand von Ihnen eine Rückrufnotiz von seinen Arzt

erhalten, dass es egal ist, wie viel Salz sie essen, dass sie nur mehr Calcium zu sich

nehmen sollten?

 

 

Nun kommen wir zur Schlaflosigkeit. Die Schulmedizin hat dafür zwei Behandlungsmöglichkeiten:

Entweder Schlafpillen oder Barbiturate. Alleine an der Überdosierung von

Barbituraten sterben pro Jahr 10.000 Menschen in den USA. Aber das ist o.k. Es ist ja eine

ärztliche Verordnung. Man glaubt und vertraut den Ärzten, denn die passen ja auf uns auf.

Erinnern Sie sich noch an die Japanreise von George Bush? Eine der Nebenwirkungen von

diesen Schlaftabletten, die er einnahm ist Übelkeit und Erbrechen. Es wurde bei der

weltweiten Übertragung vor laufender Kamera gezeigt, wie er sich bei Tisch auf den

japanischen Botschafter erbrach. Wahrscheinlich einer der Gründe, weshalb er die

Wiederwahl verlor.

Bei Nierensteinen, Knochensporn und anderen Calciumablagerungen sagt der Arzt: keine

Milchprodukte, keine Vitalstoffpille mit Calcium usw. Es ist schlichtweg falsch: Sie brauchen

mehr Calcium, nicht weniger.

 

 

Kommen wir nun zu Krämpfen. Sie wachen mitten in der Nacht auf und haben

Wadenkrämpfe oder sonstige Krämpfe. Wir alle kennen das, sehr unangenehm.

Sehr weit verbreitet: Nehmen Sie Calcium.

Als letztes nun zu den Schmerzen im Lendenwirbelbereich. 85 % aller Amerikaner

bekommen Schmerzen im unteren Rückenbereich. Z.B. wenn sie am Computer arbeiten,

schwer körperlich arbeiten. Was ist das? Es ist Osteoporose der Wirbelsäule.

Oder sie haben vielleicht Probleme mit der Bandscheibe oder was auch immer. Denn wenn

Ihre Bandscheibe nichts mehr hat, woran Sie sich festhalten kann, die Wirbelsäule langsam

verfällt, was passiert? Insbesondere wenn Sie auch noch einen Kupfermangel haben – denn

die Bandscheibe ist aus elastischem Bindegewebe – sie verschwindet wie ein mit Wasser

gefüllter Ballon, der unter Druck steht. Die normale ärztliche Verschreibung ist ein

muskelentkrampfendes Mittel, vielleicht auch noch zusätzlich Valium, bis hin zu einer

Bandscheibenoperation – wobei Ihnen keiner sagt, dass Sie nachher vielleicht nicht mehr

derselbe sind -.

Also, was ist zu tun wenn wir unter irgendwelchen der oben genannten Krankheiten leiden?

Ganz einfach:

Wenn Sie Krämpfe haben – dann gehen Sie vielleicht zu einem Neurologen, zu einem

Sportmediziner, zu einem Orthopäden oder zu einem Internisten, - oder Sie nehmen mehr

Calcium.

Bei Knochensporn – können Sie zu einem Orthopäden, einem Chirurgen oder einem

Sportmediziner gehen - , oder Sie nehmen mehr Calcium.

Bei Nierensteinen also da gehen Sie, wenn Sie noch können, - vielleicht zum Urologen,

zum Internisten und dann zum Chirurgen -, oder Sie nehmen mehr Calcium.

Bei Schlaflosigkeit – gehen Sie zum Neurologen, können Sie eine Psychologen aufsuchen,

zur Kontrolle in ein Schlaflabor gehen, einen Nachtjob annehmen -, oder Sie nehmen mehr

Calcium.

Bei Bluthochdruck - fangen wir beim Internisten an, eventuell ein Psychologe, dann

vielleicht ein Kardiologe und zum Schluss dann eventuell zu einem Herztransplantationsspezialisten

-, oder Sie nehmen mehr Calcium.

Bei Arthritis – gehen wir zum Orthopäden, Neurologen oder zum Internisten -, oder Sie

nehmen mehr Calcium.

Bei Osteoporose – gehen Sie, wenn sie überhaupt noch können, erst mal zu zig

verschiedenen Spezialisten, bis überhaupt die Diagnose Osteoporose gestellt wird -, oder

Sie nehmen mehr Calcium.

Überlegen Sie sich mal, was diese Krankheiten kosten und wie sehr sie unser aktives Leben

beeinträchtigen. Das alles nur wegen eines Calciummangels, den Sie mit 50 Cent täglich

beheben könnten.

Stattdessen geben wir Unsummen für medizinische Behandlungen aus, lassen

verschiedenste Operationen über uns ergehen, alles nur wegen eines Calciummangels.

Ist das nicht lächerlich?

Wenn Sie eine Tierfutterfabrik anschreiben, die sich auf sogenanntes High-Tech-Food für

Haustiere spezialisiert hat und nachfragen, wie viele Vitalstoffe im Tierfutter genau enthalten

sind, kriegen Sie die Antwort: 40.

Wenn Sie fragen wie viele Mineralien im Rattenfutter sind, bekommen sie zur Antwort: 28.

Jetzt gebe ich jedem hier im Raum 100 Dollar, der mir eine Säuglingsnahrung zeigt, die

mehr als 11 Mineralien enthält. Es wird doch wohl eine Mutter hier im Raum sein? Kann mir

keiner eine Nahrung nennen? Also, ist das kein sehr gutes Anschauungsmaterial zur

menschlichen Wertigkeit: Für Hunde werden 40 Mineralien zugesetzt, für Ratten 28 und für

Babys doch ganze 11 Mineralien. Dass muss man sich einmal ganz genau vor Augen halten.

Ist es Ihnen schon einmal aufgefallen, dass ein Hund niemals krank zu werden scheint. Kein

Wunder, bei ihm wird das Dosenfutter mit 40 Mineralien angereichert. Wie gesagt, bei Ratten

mit 28 und bei Babys mit lächerlichen 11 Mineralien. Ist das fair? Nein, das ist Betrug –

meiner Meinung nach wirklich kriminell.

So, ich hoffe, ich habe Sie überzeugt und nicht überredet, dass Sie einfach alle Vitalstoffe-,

Vitamine, Aminosäuren, Mineralstoffe, Spurenelemente und Enzyme zu sich nehmen

müssen, weil Sie sich nicht auf Ihre Nahrung verlassen können. Und insbesondere nicht auf

irgendetwas, was schon fertig verpackt ist.

Außerdem sollten Sie sich mal überlegen, dass Sie den ganzen Tag ausgewogen essen

müssten, um Ihren Vitalstoffbedarf zu decken und das bei, na ja, vielleicht 1.500 Kalorien pro

Tag. Meiner Meinung nach völlig unmöglich. Dennoch haben wir eine sehr gute Alternative:

Vitalstoffe als Nahrungsergänzung.

Und glauben Sie mir – es wirkt.

So meine Damen und Herren, ich bin nun am Ende des Vortrages angelangt und würde mich

freuen, Sie, sagen wir mal so in 50-75 Jahren wiederzusehen, um mit Ihnen über Ihre

Erfahrungen mit Vitalstoffen zu diskutieren.

Vielen Dank fürs Zuhören und vor allem Ihnen eine gute Gesundheit!